Donnerstag, 14. März 2013

Naaaaa Zewenya



Das sicherlich Beste und Beeindruckendste von meiner Reise habe ich nun hinter mir: Safari (heißt übrigens auf Deutsch auch: Reise). Und auch wenn wir nicht alle von den „Big Five“ gesehen haben, war es atemberaubend. Wir sind am Freitag Morgen los, sechs Stunden Fahrt in die Maasai Mara. Da angekommen in einem ziemlich coolen Camp gab es erst mal Mittagessen und danach hat der Captain in seinem Bussle das Dach hochgeklappt und ab ging´s.
Am Freitag waren wir dann nur etwa vier Stunden im Park unterwegs, aber haben dann schon viel mehr gesehen, als wir erwartet hätten. Ich dachte halt auch, man sieht vielleicht alle paar Stunden eine andere Tierherde, aber man sieht ziemlich viel auf relativ engem Raum, zumindest am Anfang.
Am Samstag hatten wir den ganzen Tag Zeit und sind auch viel weiter in den Park rein, da gab´s dann auch mal eine Zeit lang gar nichts.
Es ist halt so, es sind natürlich mehrere Busse unterwegs und wenn einer von denen etwas sieht, wie einen Geparden, dann funkt der die anderen an, damit es alle Touris sehen können. Das ist natürlich geschickt für uns, auf der anderen Seite stehen dann halt mal bis zu 14 Busse um einen Löwen herum. Aber die ganzen Tiere sind überraschend entspannt, außer die Schisser-Antilopen und Pumbas, bleiben Elefanten, Löwen und Giraffen still an ihren Plätzen oder bei ihren „Beschäftigungen“, und wenn noch so viele Kameras in vielleicht zehn Meter Entfernung auf sie gerichtet sind. Die Gepardin aber war am coolsten: Erst ist sie halt so an nem Plätzchen gelegen, da waren wir und zwei andere Busse bei ihr. Dann sind immer mehr gekommen und sie steht ganz gemächlich und elegant auf (ich habe dann natürlich gehofft, sie peist jetzt (ohne Grund )mit 140 km/h davon), läuft ein paar Meter zu einer kleinen Erderhebung und stellt sich oben hin und steht dann wie auf dem roten Teppich da, voll die Diva.
Das beste wäre natürlich gewesen, einen Löwen oder Leoparden beim Jagen zu sehen, aber so viel Glück hatten wir leider nicht. Die Löwenmännchen, das sind einfach die faulsten von allen, die liegen den ganzen Tag rum, aber wenn sie dich angucken, das ist schon erhaben. Und wenn sich die Löwenweibchen gegenseitig und ihre Jungen (3 Monate junge) putzen, das fand ich auch mega.
Und die Elefanten natürlich, es ist schön zu sehen, dass es wirklich viele und auch ganz schön große Herden gibt und dass die Jagd bestraft wird. Die sind so beeindruckend, um die wär´s schade!
Am Sonntag waren wir dann bei den Maasai, dem wohl berühmtesten, aber auch einem der kleinsten kenianischen Stämme. Klar, die haben sich auch schon ziemlich dem Tourismus angepasst kann man sagen, aber sie in ihren Dörfern zu besuchen, zu sehen wie und wovon sie leben und ihnen einen Rafiki-Gehstock abzukaufen war schon cool. Sie haben dann noch eine Tanz performanced, bei dem die Männer zur Imponierung hoch in die Luft springen und  wenn sie Glück haben, gleich mehrere Frauen in ihren polygamen Familien willkommen heißen können.
Nach sowas muss man erstmal wieder in die Arbeit finden. Und jetzt habt ihr viele Fotos von Tieren bekommen, nächstes Mal mehr über die Leute und die Schüler!
Das sicherlich Beste und Beeindruckendste von meiner Reise habe ich nun hinter mir: Safari (heißt übrigens auf Deutsch auch: Reise). Und auch wenn wir nicht alle von den „Big Five“ gesehen haben, war es atemberaubend. Wir sind am Freitag Morgen los, sechs Stunden Fahrt in die Maasai Mara. Da angekommen in einem ziemlich coolen Camp gab es erst mal Mittagessen und danach hat der Captain in seinem Bussle das Dach hochgeklappt und ab ging´s.
Am Freitag waren wir dann nur etwa vier Stunden im Park unterwegs, aber haben dann schon viel mehr gesehen, als wir erwartet hätten. Ich dachte halt auch, man sieht vielleicht alle paar Stunden eine andere Tierherde, aber man sieht ziemlich viel auf relativ engem Raum, zumindest am Anfang.
Am Samstag hatten wir den ganzen Tag Zeit und sind auch viel weiter in den Park rein, da gab´s dann auch mal eine Zeit lang gar nichts.
Es ist halt so, es sind natürlich mehrere Busse unterwegs und wenn einer von denen etwas sieht, wie einen Geparden, dann funkt der die anderen an, damit es alle Touris sehen können. Das ist natürlich geschickt für uns, auf der anderen Seite stehen dann halt mal bis zu 14 Busse um einen Löwen herum. Aber die ganzen Tiere sind überraschend entspannt, außer die Schisser-Antilopen und Pumbas, bleiben Elefanten, Löwen und Giraffen still an ihren Plätzen oder bei ihren „Beschäftigungen“, und wenn noch so viele Kameras in vielleicht zehn Meter Entfernung auf sie gerichtet sind. Die Gepardin aber war am coolsten: Erst ist sie halt so an nem Plätzchen gelegen, da waren wir und zwei andere Busse bei ihr. Dann sind immer mehr gekommen und sie steht ganz gemächlich und elegant auf (ich habe dann natürlich gehofft, sie peist jetzt (ohne Grund )mit 140 km/h davon), läuft ein paar Meter zu einer kleinen Erderhebung und stellt sich oben hin und steht dann wie auf dem roten Teppich da, voll die Diva.
Das beste wäre natürlich gewesen, einen Löwen oder Leoparden beim Jagen zu sehen, aber so viel Glück hatten wir leider nicht. Die Löwenmännchen, das sind einfach die faulsten von allen, die liegen den ganzen Tag rum, aber wenn sie dich angucken, das ist schon erhaben. Und wenn sich die Löwenweibchen gegenseitig und ihre Jungen (3 Monate junge) putzen, das fand ich auch mega.
Und die Elefanten natürlich, es ist schön zu sehen, dass es wirklich viele und auch ganz schön große Herden gibt und dass die Jagd bestraft wird. Die sind so beeindruckend, um die wär´s schade!
Am Sonntag waren wir dann bei den Maasai, dem wohl berühmtesten, aber auch einem der kleinsten kenianischen Stämme. Klar, die haben sich auch schon ziemlich dem Tourismus angepasst kann man sagen, aber sie in ihren Dörfern zu besuchen, zu sehen wie und wovon sie leben und ihnen einen Rafiki-Gehstock abzukaufen war schon cool. Sie haben dann noch eine Tanz performanced, bei dem die Männer zur Imponierung hoch in die Luft springen und  wenn sie Glück haben, gleich mehrere Frauen in ihren polygamen Familien willkommen heißen können.
Nach sowas muss man erstmal wieder in die Arbeit finden. Und jetzt habt ihr viele Fotos von Tieren bekommen, nächstes Mal mehr über die Leute und die Schüler!








2 Kommentare:

  1. Benny,diese Bilder!!!! Ich kenne sie nur von
    Büchern und vom TV.
    (Mein "Schweinderl" bekommt ab heute ein gutes
    Futter, damit "Irgendwo in Afrika",
    ein langer Wunsch wahr wird!!!!!!
    Da freue ich mich schon heute!
    Von Mama

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