Das sicherlich Beste und Beeindruckendste von meiner Reise
habe ich nun hinter mir: Safari (heißt übrigens auf Deutsch auch: Reise). Und
auch wenn wir nicht alle von den „Big Five“ gesehen haben, war es
atemberaubend. Wir sind am Freitag Morgen los, sechs Stunden Fahrt in die
Maasai Mara. Da angekommen in einem ziemlich coolen Camp gab es erst mal
Mittagessen und danach hat der Captain in seinem Bussle das Dach hochgeklappt
und ab ging´s.
Am Freitag waren wir dann nur etwa vier Stunden im Park
unterwegs, aber haben dann schon viel mehr gesehen, als wir erwartet hätten.
Ich dachte halt auch, man sieht vielleicht alle paar Stunden eine andere
Tierherde, aber man sieht ziemlich viel auf relativ engem Raum, zumindest am
Anfang.
Am Samstag hatten wir den ganzen Tag Zeit und sind auch viel
weiter in den Park rein, da gab´s dann auch mal eine Zeit lang gar nichts.
Es ist halt so, es sind natürlich mehrere Busse unterwegs
und wenn einer von denen etwas sieht, wie einen Geparden, dann funkt der die
anderen an, damit es alle Touris sehen können. Das ist natürlich geschickt für
uns, auf der anderen Seite stehen dann halt mal bis zu 14 Busse um einen Löwen
herum. Aber die ganzen Tiere sind überraschend entspannt, außer die
Schisser-Antilopen und Pumbas, bleiben Elefanten, Löwen und Giraffen still an
ihren Plätzen oder bei ihren „Beschäftigungen“, und wenn noch so viele Kameras
in vielleicht zehn Meter Entfernung auf sie gerichtet sind. Die Gepardin aber
war am coolsten: Erst ist sie halt so an nem Plätzchen gelegen, da waren wir
und zwei andere Busse bei ihr. Dann sind immer mehr gekommen und sie steht ganz
gemächlich und elegant auf (ich habe dann natürlich gehofft, sie peist jetzt (ohne
Grund )mit 140 km/h davon), läuft ein paar Meter zu einer kleinen Erderhebung
und stellt sich oben hin und steht dann wie auf dem roten Teppich da, voll die
Diva.
Das beste wäre natürlich gewesen, einen Löwen oder Leoparden
beim Jagen zu sehen, aber so viel Glück hatten wir leider nicht. Die Löwenmännchen,
das sind einfach die faulsten von allen, die liegen den ganzen Tag rum, aber
wenn sie dich angucken, das ist schon erhaben. Und wenn sich die Löwenweibchen
gegenseitig und ihre Jungen (3 Monate junge) putzen, das fand ich auch mega.
Und die Elefanten natürlich, es ist schön zu sehen, dass es
wirklich viele und auch ganz schön große Herden gibt und dass die Jagd bestraft
wird. Die sind so beeindruckend, um die wär´s schade!
Am Sonntag waren wir dann bei den Maasai, dem wohl berühmtesten,
aber auch einem der kleinsten kenianischen Stämme. Klar, die haben sich auch
schon ziemlich dem Tourismus angepasst kann man sagen, aber sie in ihren
Dörfern zu besuchen, zu sehen wie und wovon sie leben und ihnen einen
Rafiki-Gehstock abzukaufen war schon cool. Sie haben dann noch eine Tanz
performanced, bei dem die Männer zur Imponierung hoch in die Luft springen
und wenn sie Glück haben, gleich mehrere
Frauen in ihren polygamen Familien willkommen heißen können.
Nach sowas muss man erstmal wieder in die Arbeit finden. Und
jetzt habt ihr viele Fotos von Tieren bekommen, nächstes Mal mehr über die
Leute und die Schüler!
Das sicherlich Beste und Beeindruckendste von meiner Reise
habe ich nun hinter mir: Safari (heißt übrigens auf Deutsch auch: Reise). Und
auch wenn wir nicht alle von den „Big Five“ gesehen haben, war es
atemberaubend. Wir sind am Freitag Morgen los, sechs Stunden Fahrt in die
Maasai Mara. Da angekommen in einem ziemlich coolen Camp gab es erst mal
Mittagessen und danach hat der Captain in seinem Bussle das Dach hochgeklappt
und ab ging´s.
Am Freitag waren wir dann nur etwa vier Stunden im Park
unterwegs, aber haben dann schon viel mehr gesehen, als wir erwartet hätten.
Ich dachte halt auch, man sieht vielleicht alle paar Stunden eine andere
Tierherde, aber man sieht ziemlich viel auf relativ engem Raum, zumindest am
Anfang.
Am Samstag hatten wir den ganzen Tag Zeit und sind auch viel
weiter in den Park rein, da gab´s dann auch mal eine Zeit lang gar nichts.
Es ist halt so, es sind natürlich mehrere Busse unterwegs
und wenn einer von denen etwas sieht, wie einen Geparden, dann funkt der die
anderen an, damit es alle Touris sehen können. Das ist natürlich geschickt für
uns, auf der anderen Seite stehen dann halt mal bis zu 14 Busse um einen Löwen
herum. Aber die ganzen Tiere sind überraschend entspannt, außer die
Schisser-Antilopen und Pumbas, bleiben Elefanten, Löwen und Giraffen still an
ihren Plätzen oder bei ihren „Beschäftigungen“, und wenn noch so viele Kameras
in vielleicht zehn Meter Entfernung auf sie gerichtet sind. Die Gepardin aber
war am coolsten: Erst ist sie halt so an nem Plätzchen gelegen, da waren wir
und zwei andere Busse bei ihr. Dann sind immer mehr gekommen und sie steht ganz
gemächlich und elegant auf (ich habe dann natürlich gehofft, sie peist jetzt (ohne
Grund )mit 140 km/h davon), läuft ein paar Meter zu einer kleinen Erderhebung
und stellt sich oben hin und steht dann wie auf dem roten Teppich da, voll die
Diva.
Das beste wäre natürlich gewesen, einen Löwen oder Leoparden
beim Jagen zu sehen, aber so viel Glück hatten wir leider nicht. Die Löwenmännchen,
das sind einfach die faulsten von allen, die liegen den ganzen Tag rum, aber
wenn sie dich angucken, das ist schon erhaben. Und wenn sich die Löwenweibchen
gegenseitig und ihre Jungen (3 Monate junge) putzen, das fand ich auch mega.
Und die Elefanten natürlich, es ist schön zu sehen, dass es
wirklich viele und auch ganz schön große Herden gibt und dass die Jagd bestraft
wird. Die sind so beeindruckend, um die wär´s schade!
Am Sonntag waren wir dann bei den Maasai, dem wohl berühmtesten,
aber auch einem der kleinsten kenianischen Stämme. Klar, die haben sich auch
schon ziemlich dem Tourismus angepasst kann man sagen, aber sie in ihren
Dörfern zu besuchen, zu sehen wie und wovon sie leben und ihnen einen
Rafiki-Gehstock abzukaufen war schon cool. Sie haben dann noch eine Tanz
performanced, bei dem die Männer zur Imponierung hoch in die Luft springen
und wenn sie Glück haben, gleich mehrere
Frauen in ihren polygamen Familien willkommen heißen können.
Nach sowas muss man erstmal wieder in die Arbeit finden. Und
jetzt habt ihr viele Fotos von Tieren bekommen, nächstes Mal mehr über die
Leute und die Schüler!
Toller Beitrag.
AntwortenLöschenDanke
Benny,diese Bilder!!!! Ich kenne sie nur von
AntwortenLöschenBüchern und vom TV.
(Mein "Schweinderl" bekommt ab heute ein gutes
Futter, damit "Irgendwo in Afrika",
ein langer Wunsch wahr wird!!!!!!
Da freue ich mich schon heute!
Von Mama